[erledigt] Spannungsregler verpolt angeschlossen: Kaputt?

Hallo allerseits!

Wer sagt, dass ich manchmal rotzdoof sein kann, dem stimme ich zu.

Heute war es das neue (längere) Kabel vom Akku zur „Brücke“ (die „oberste Ebene“ meines Langzeitgebastels). Beim Anschließen habe ich versehentlich plus und minus verwechselt. Als ich dann den Hauptschalter umlegte, britzelte es nur kurz, ohne jedoch zu stinken. Nun stellt sich das Ding tot und ich frage mich, wo ich mit der Fehlersuche anfange.

Dabei stellt sich mir die Frage, wie ein Festspannungsregler (7805 bzw. 7806) auf falsche Polung reagiert. Geht so ein Ding schnell in die ewigen Jagdgründe ein oder halten die Dinger so etwas aus, wenn es nur ein oder zwei Sekunden dauert?

Einen Schaltplan gibt es hier. Das ist zwar nicht sonderlich schön, aber was das Zeichnen von Schaltplänen angeht, war ich damals noch nicht so fit.

Gruß

Gregor

Um genaueres zu sagen, müsste man die Innenschaltung der Spannungsregler ansehen.
Aber ich vermute die sind beide hin.

Und wenn es ganz dumm kommt, auch die nachfolgende Schaltung, da diese nicht für 12 Volt ausgelegt ist.

HotSystems: Um genaueres zu sagen, müsste man die Innenschaltung der Spannungsregler ansehen. Aber ich vermute die sind beide hin.

So scheint es zu sein. Bis zu diesen sieht nämlich alles gut aus. Erst „danach“ zeigt mir mein Multimeter 0 V an.

HotSystems: Und wenn es ganz dumm kommt, auch die nachfolgende Schaltung, da diese nicht für 12 Volt ausgelegt ist.

Ganz so dumm sieht es gerade nicht aus. Ist halt blöd, weil die Platine, die betroffen ist, mittlerweile ziemlich schlecht zugänglich ist.

Gruß

Gregor

780x (und auch 790x) sind ziemlich empfindlich, wenn's um Verpolung geht. Auch eine "Rückwärtsspeisung" (also Ausgang hat höhere Spannung als Eingang) ist so ein Killer-Kriterium. Wenn diese Bauteile eingesetzt werden, wird in der industrie gerne mal eine Schutzdiode passend zu den Pins eingelötet, um versehentliche falsche Beschaltung zu überbrücken.