Ja, unbedingt. Ich weiß aktuell nicht, welchen Strom deine Leds brauchen. Den solltest du messen und dafür den Kabequerschnitt festlegen. Für den Arduino und Sensor reichen dünnere Drähte.
Und ja, für den Endausbau ist Löten angesagt.
Da hast du wohl was falsch verstanden.
Du musst schon Widerstand schreiben, damit man weiß was du meinst.
Aber eben nur mit "i" nicht mit "ie" .
Und nein, der Widerstand wird bei größerem Querschnitt kleiner.
Soweit so gut, ist alles bestellt und kommt Donnerstag an......werde dann zum Wochenende anfangen aufzubauen.......
Eine letzte Frage für heute, der Step-down DC-DC Buck-Converter Modul. Wie verbaut ihr den fest neben dem Arduino? Nutzt ihr ein kleines Steckbord? Welches dauerhaft zusammen ins Gehäuse verbaut wird oder gibt's da was bestimmtes oder einen Trick?
Steckbretter zum Probieren sind gut, dauerhaft eine zuverlässige Störungsquelle. Also Löten!
Schraube - Distanzhülse - Platine - Mutter
Es gibt Gehäuse mit transparentem Deckel, da sieht man LEDs leuchten oder ein LC-Display, das zur Kontrolle den Abstand anzeigt. Was auch immer Du nützlich findest
Gerätefüße für den Abstand zur Wand, sonst schimmelt es eventuell hinter dem Gehäuse. Zugentlastungen und Kabeldurchführungen eventuell auch gegen Spritzwasser.
Ja. (EDIT: Ich beziehe das auf die Distanzhalter, Schrauben und Muttern.)
In der Garage aber eher ein Gehäuse mit Dichtung. Willst Du die Unterseite nicht durchbohren, kannst Du eine Holzplatte einkleben und die Platinen mit Holzschrauben fixieren. Oder für häufigeres Schrauben sind auch Einschlagmuttern geeignet.
Eigentlich nicht. die KKSB Projekttasche ist alles andere als wasserdicht.
Jede Aufputzabzweigdose für Außenbereich IP67 geht.
Ich würde schon etwas luftiger bauen ( mehr Platz rundherum) . Es wird sowieso enger als am Anfang angenommen.